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Wissenschaft, Theorie und Medien
 

Wissenschaft, Theorie und Medien

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Björn Sickert

geschäftsführender Direktor
[Hörtraining, Theorie, Arrangement, Computer,
Fachbereichsleiter Wissenschaft, Theorie und Medien]
sickert@jib-berlin.de
Björn Sickert wurde 1963 in Stuttgart geboren. Er erlernte das Kontrabass und E-Bass-Spiel bei Peter Schönfeld, Peter Christl, Dieter Ilg und Thomas Heidepriem, später kam als drittes Instrument die Tuba hinzu. Das Schreiben von Musik übte auf ihn stets eine große, ungebrochene Faszination aus.
Am Berklee College of Music in Boston studierte er Bass, Arrangement und Komposition. Während des Studiums ergab sich für ihn eine rege Tourtätigkeit mit Jazz, Rock und Fusionensembles an der gesamten Ostküste der USA, Studiotätigkeiten in Boston und Nashville. Nach seinem Abschluß zog er nach Berlin. Er arbeitete für Showgrößen des deutschen Musikbusiness, tourte mit diversen Musicals durch den deutschsprachigen Raum, spielte Bass an den bekannten Theater- und Musicalbühnen Berlins. Als Mitglied von freien Orchestern und Big Bands führte ihn die Musik durch Europa, Südamerika und Teile Afrikas. Neben der Arbeit an eigenen Kompositionen unterschiedlichster Orchestrierungen schrieb er ca. 80 Auftragsarbeiten für größere Ensembles wie z.B. Theater des Westens, Friedrichstadtpalast, Hessischer Rundfunk, ... und hat für etliche Major Label- und Kleinlabel-Produktionen als Bassist oder Arrangeur gearbeitet.
Er fungiert als Berater für die Musik- und Musiksoftware Industrie, produziert Musik, war Product Manager für Online-Plattformen und sammelte als freier Mitarbeiter von Werbeagenturen einschlägige Erfahrung in der Werbebranche.
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Gastprofessor im Sommersemester 2017 / Wintersemester 2017/18:

Prof. Jörg Achim Keller

[Arrangement und Komposition]
Jörg Achim Keller wurde am 27. August 1966 in Zürich, Schweiz geboren.
Der Dirigent, Komponist, Arrangeur und Schlagzeuger wuchs in Münster auf und lernte schon als Kind dank der Schallplattensammlung seines Vaters den Jazz kennen und lieben. Während seines Musikstudiums in Holland schrieb er bereits Arrangements für Peter Herbolzheimers SWF Formation, das Metropole Orkest, die Big Bands des NDR und des hr sowie viele weitere.
Zwei Jahre lang war er Anfang der 90er Jahre als Schlagzeuger mit dem europäischen Glenn Miller Orchestra auf Tour und spielte unter anderem schon Mitte der 80er Jahre im Quartett des amerikanischen Saxophonisten Herb Geller.
Seit Mitte der 90er Jahre verlagerte sich Kellers Tätigkeit als ausübender Musiker zunehmend vom Schlagzeug zur Ensembleleitung.
So war er ab dieser Zeit häufig Gastdirigent bei der NDR Bigband und der RIAS Big Band, dirigierte später aber auch das Deutsche Filmorchester Babelsberg und weitere symphonische Orchester.
Im Februar 2000 wurde Keller zum Chefdirigent der hr-Bigband berufen, die er bis August 2008 leitete. In dieser Zeit konnte er den Klangkörper nach seinen Vorstellungen formen. Produktionen aus diesen Jahren umfassen u.a. eine Bearbeitung der Musik des Free-Jazz-Revolutionärs Ornette Coleman für das Deutsche Jazzfestival Frankfurt 2003 , Jazzfassungen der Oper Porgy and Bess und Leonard Bernsteins West Side Story sowie eine Produktion mit balinesischer Gamelanmusik .
Mitte 2008 wechselte Jörg Achim Keller innerhalb der ARD vom hr zum NDR, wo er zur Saison 2008/2009 Chefdirigent der NDR Bigband, ab Mitte 2016 dann zu deren erstem Gastdirigenten wurde.
Keller orchestrierte Kinofilme (u. a. „7-Zwerge“ I & II) und TV Serien (u. a. „2 Brüder“ und „Inseln unter dem Wind“) und schrieb Auftragskompositionen im symphonischen Bereich (u. a. für die Bamberger Symphoniker und ein Konzert für Saxophon, das vom hr-Sinfonieorchester mit Prof. Wolfgang Bleibel als Solisten aufgeführt wurde)
Er gastiert(e) außerdem als Arrangeur und Dirigent bei der hr-Bigband, WDR Big Band, BBC Big Band (GB), Bohuslän Big Band (SWE), bei den Bochumer Symphonikern, dem Deutschen Symphonie Orchester, der Radiophilamonie Hannover sowie beim Deutschen Filmorchester Babelsberg und Metropole Orkest (NL).
Die über 2.500 von Keller in den vergangenen 30 Jahren verfassten Arrangements umfassen Bearbeitungen jeglicher Stilistik und Besetzung, vom Blockflötentrio bis zum Doppelorchester aus Big Band und Symphonieorchester.
Er war als Arrangeur und/oder Conductor für eine Vielzahl deutscher und internationaler Künstler tätig, wie z. B.:
Till Brönner („German Songs“+ weitere), Udo Jürgens („Einfach Ich“ +
2 weitere), No Angels („When the Angels swing“), Tom Gäbel („Presenting Myself“ + weitere), Alan Bergman („Lyrically“), Stefan Gwildis („Das mit dem Glücklichsein“), Joja Wendt (diverse), Nils Landgren, Nana Mouskouri, Pepe Lienhard sowie im Zusammenhang seiner Tätigkeit für die diversen Orchester und Bands u. a. mit Mark Murphy, Al Jarreau, Michael Brecker, Randy Brecker, Wolfgang Haffner, Victoria Tolstoy, Rebekka Bakken, Nina Hagen, Joe Pass, Mike Stern, Chet Baker, James Morrison, Annette Louisan, Sasha, Xavier Naidoo, Clueso, N.Y. – Voices, Jeff Cascaro, Silvia Droste, Marc Secara, Jack Bruce, Michael Wollny.
Für seine Programmkonzeptionen und Arbeiten als Arrangeur/Dirigent erhielt er zahlreiche Auszeichnungen.
Letzte Arbeiten umfassen u. a. Arrangements für die Staatskapelle Berlin unter Daniel Barenboim und das Till Brönner Orchestra, die neueste CD der „Söhne Hamburgs“ und das Duke-Ellington-Programm für die Europatournee 2016 von Al Jarreau mit der NDR Bigband.
Seit April 2017 bekleidet Keller eine Gastprofessur für Arrangement/Komposition – Ensemble am Jazz-Institut Berlin und ist weiterhin als ausübender Musiker und Schreiber aktiv.
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Stephan Bienwald

[Musikbusiness]





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Wolf Kampmann

[Jazzgeschichte]





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Stefan Lienenkämper

[Theorie Musikgymnasium C.Ph.E.Bach]





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Gert Müller

[Studio]


Gert Müller stammt aus Wolfenbüttel (Niedersachsen) und studierte Posaune an der Hochschule der Künste – Berlin. Er spielte in diversen Jazz-Formationen und Ensembles für Neue Musik auf internationalen Festivals und in Musical-, CD- und Rundfunk-Produktionen. Später war er musikalischer Leiter und Hauskomponist am Schillertheater – Berlin und Orchesterdirektor der Rias Big Band. Seit 1995 unterrichtet er an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“.
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Peter Tenner

[Hörtraining, Theorie, Studienfachberatung]
tenner@jib-berlin.de

Peter Tenner wurde in Freiburg im Breisgau geboren. Er studierte Schulmusik, Musiktheorie und Jazz an den Musikhochschulen Freiburg und Trossingen. Außerdem ließ er sich während seines Studiums zum Lehrer der F. M. Alexandertechnik ausbilden.
Nach dem Studium war er als Lehrbeauftragter für Musiktheorie und Gehörbildung an der Musikhochschule Freiburg tätig. Ab Oktober 1999 war er Fachbereichsleiter für Jazz und Pop an der Schule für Musik, Theater und Tanz in Sindelfingen. Seit Oktober 2000 arbeitet er als Dozent für Jazztheorie, „klassische“ Musiktheorie, Gehörbildung, Arrangement und Komposition in der Jazz-Abteilung der Musikhochschule Hanns Eisler in Berlin bzw. ab Oktober 2005 in gleicher Funktion im Jazz-Institut Berlin.
Bereits während seines Studiums schrieb er Big Band-Kompositionen und Arrangements unter anderem für das Kultusministerium Baden-Württemberg und das Landesjugendjazzorchester Bayern. 2008 gründete er das Peter Tenner Jazz-Orchester (traditionelle Big Band-Besetzung), mit dem er seine Kompositionen und Arrangements aufführt.
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